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Nach Südafrika sind wir über eine Bekannte gekommen, die wir in Namibia auf der Aobe Lodge
kennengelernt hatten. Wie der Zufall es wollte kam sie aus Köln und hatte einige Jahre in
einer Straße gewohnt, in der wir auch gewohnt hatten – die Welt ist zwar klein, aber wenn
man so etwas erlebt, ist man immer wieder überrascht was es für Zufälle gibt. Wieder zurück
in Köln blieben wir in Kontakt und sie erzählte uns viel über Südafrika und Kapstadt, in das
sie kurze Zeit später für längere Zeit flog und uns einlud. So entschlossen wir uns sie zu
besuchen und waren bald von dem Land fasziniert.
Unheimlich wurde der Zufall des Kennenlernens mit ihr, als wir Monate später, als wir sie
bereits in Kapstadt besucht hatten, auf der Geburtstagsfeier eines „Sandkastenfreundes“ in
Köln wieder trafen und sich herausstellte, dass sie seine Patentante ist. Da muss man erst
nach Namibia – quasi ans andere Ende der Welt – fliegen, um einen Menschen kennenzulernen,
der eigentlich aus dem näheren Bekanntenkreis stammt.
Aber jetzt zurück zum eigentlichen Thema, nämlich Südafrika – einem absolut faszinierenden und
toll zu bereisenden Land. Anfangs hatten wir uns Gedanken wegen der Sicherheit gemacht, aber
wenn man die gleichen Sicherheitsregeln wie überall berücksichtigt, dann ist es ok – zumindest
ist uns noch nichts passiert. Das Schöne an Südafrika sind die kleinen B&B’s mit ihren liebevoll
eingerichteten Zimmern – Sorgen um eine Unterkunft haben wir uns nie gemacht. Das sieht vielleicht
zu den Hauptzeiten im Krüger N.P. anders aus, aber als wir auf der Garden Route unterwegs waren,
haben wir fast immer sofort eine nette Unterkunft gefunden und dies meist auch zu kleinen Preisen.
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