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Besondere Highlights dieser Reise waren u.a.:
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Nachdem wir uns 1997 bereits die Südstaaten angesehen hatte, zog es uns im Mai/Juni 1998 in den
nördlichen Teil der Ostküste. Große Städte wie New York und Washington standen genauso auf dem
Programm, wie kleine, gemütliche Fischerorte entlang der Küste von Maine.
Start und Ziel der Reise war Washington D.C. - von dort aus ging es über Baltimore, Amish Country
(Lancaster County), Philadelphia zunächst einmal vorbei an New York hoch in die New England States.
Nach einigen RelaxTagen auf Cape Cod waren wir dann auch wieder für eine größere Stadt - Boston
bereit. Danach wurden die Städtchen kleiner und die Leuchttürme häufiger. Nördlichste Station war
Boothbay Harbor, von wo es dann ins Landesinnere ging.
In den White Mountains wichen die Leuchttürme den Covered Bridges als Fotomotiv. Die Örtchen blieben
gleich, klein und idyllisch. Raus aus den Bergen ging es nach New York - die Stadt der Superlative.
Zu Fuß und per Sub wurde die Stadt erkundet; das Auto stand sich ausnahmsweise mal die Reifen platt
und dies zu horrenden Parkplatzgebühren (in manchen Orten konnte man hierfür ein Zimmer mieten).
Entlang der Küste ging es nach Atlantic City, dem Spielparadies der Ostküste. Aufgrund einer
Schlechtwetterfront verlegten wir unsere 2. RelaxTage ins Landesinnere, da dort die Sonne schien,
während auf den Outer Banks, wo wir eigentlich ein paar Tage Strandurlaub einlegen wollten Regen
und Sturm tobten.
Da wir am Anfang der Reise das tolle Baseballstadium von Baltimore gesehen hatten, haben wir uns
für kurz vor der Rückreise Karten für ein Spiel der Orioles geholt. Auch mal eine tolle Erfahrung
ein solches Spiel live zu erleben.
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