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Reiseübersicht mit Bildern nach Tagen:
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Nach „unendlich“ vielen Golfurlauben wollten wir mal wieder einen reinen „Erkundungs-/Fotourlaub“
machen und so entschieden wir uns, die für Oktober geplante Tour in den Südwesten der USA
vorzuziehen und im Mai/Juni zu fahren.
Erschwerend kam der Ausbruch der Schweinegrippe hinzu, durch die wir bis kurz vor der Abreise
eigentlich nicht genau wussten ob wir überhaupt fahren würden. Statt Vorfreude auf den Urlaub
gingen wir in Warteposition.
Unser Golfgepäck, wenn auch reduziert packten wir am Abend vor dem Abflug dann doch noch ein -
soviel zum konsequenten Kein-Golf-Urlaub!
Von Düsseldorf ging es über Atlanta nach Albuquerque, den Rückflug hatten wir von Denver aus
gebucht. Ziel war es so einiges Neue zu sehen und Moab, das wir wirklich sehr lange nicht mehr
besucht hatten - die letzten Jahre haben wir uns eher um Page herum aufgehalten mal wieder zu
sehen und dort eine ganze Woche zu verbringen.
Während unserer gesamten Zeit in den USA war das Wetter schwierig - um es mal vorsichtig
auszudrücken. Der gesamte Südwesten lag permanent unter Wolken und der Weather Channel zeigte
immer diese hässliche grüne Fläche über NM, AZ, UT und CO. Es betraf aber nicht nur unser Gebiet,
die ganzen USA schienen unter Dauerregen und Unwetter zu leiden. Als wir abflogen haben wir Live
Bilder aus Miami Beach gesehen - das gesamte Areal von Alton bis Ocean Drive stand kniehoch im
Wasser!
So artete der Urlaub leider auch etwas in Stress aus, denn ein sorgenfreies in den Tag „leben“
war nicht möglich. Morgens war das Wetter ok, ein paar kleine Wolken, die sich dann leider
später zusammenzogen und Gewitter „vom Feinsten“ produzierten. Bei Schotterpisten ist das dann
nicht so schlimm, allerdings waren auch einige Sand-/Lehmpisten dabei, bei denen wir wirklich
Probleme bei starkem Regen hatten.
Wir mussten also immer früh los und ein Verschnaufen und Genießen vor Ort war nicht wirklich
möglich, da wir wegen des Wetters immer wieder zügig aus dem Gebiet heraus mussten. Bis auf Ah
Shi Sleh Pah und die Tent Rocks haben wir zwar alles gesehen was wir sehen wollten, allerdings
immer mit einer gewissen Unruhe im Bauch. Aber immerhin haben wir es gesehen, für eine längere
Erkundung müssen wir dann halt noch mal hin.
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